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Informationen
Die Gebetsanliegen von Papst Benedikt XVI. für das Gebetsapostolat 2010
JANUAR:
Für die jungen Menschen: Die heutigen Kommunikationsmittel mögen ihre persönliche Entwicklung und ihren Dienst an der Gesellschaft unterstützen.
Für alle, die an Christus glauben: Ihre Einheit fördere eine wirksame Glaubensverkündigung.
FEBRUAR:
Für die Akademiker: Ihre Suche nach Wahrheit führe sie zu einer tieferen Erkenntnis Gottes.
Für eine missionarische Kirche: Um Treue im Glauben in der Verkündigung des Evangeliums.
MÄRZ:
Für die Verantwortlichen der Wirtschaft und der Politik: Um eine Ordnung der globalen Wirtschaft nach den Prinzipien der Gerechtigkeit, die besonders die Ärmsten im Blick behält.
Für die Kirchen Afrikas und ihre Aufgabe, zu Versöhnungund Gerechtigkeit auf dem Kontinent beizutragen.
APRIL:
Für alle durch Fundamentalismus und Extremismus Gefährdeten: Um Respekt, Toleranz und Dialog.
Für die Christen, die um ihres Glaubens willen verfolgt werden: Um Standhaftigkeit im Heiligen Geist und um ihr Zeugnis für die Liebe Gottes zu allen Menschen.
MAI:
Für die große Zahl von Frauen und Kindern, die noch heute vom Menschenhandel bedroht sind.
Für die Priester, Ordensleute und engagierten Laien, die bestrebt sind, in ihren Gemeinden missionarische Begeisterung zu wecken.
JUNI:
Für alle nationalen und internationalen Organisationen, die um Respekt vor dem menschlichen Leben, von der Empfängnis bis zu dem natürlichen Tod, bemüht sind.
Für die kleine Herde der Christen in Asien. Ihre Freundlichkeit möge dem Evangelium ein Gesicht geben.
JULI:
Für die politischen Wahlen in allen Staaten, sie mögen von Hochachtung vor der Freiheit der Bürger getragen sein.
Für die Christen in den städtischen Ballungsräumen, die sich für Bildung, Gerechtigkeit, Solidarität und Frieden einsetzen.
AUGUST:
Für die Arbeitslosen und die in Not Geratenen: Um Verständnis und konkrete Hilfe.
Für alle durch Hunger und Krieg zur Auswanderung Getriebenen: Die Kirche öffne ihnen ihre Tore und biete ihnen ohne Rücksicht auf ihre Herkunft und Religion Heimat.
SEPTEMBER:
Für die Menschen in unterentwickelten Ländern: Die Verkündigung des Evangeliums befähige sie zu einem glaubwürdigen Einsatz für den menschlichen Fortschritt.
Für die Menschen in den Kriegsgebieten: Unsere in Liebe offenen Herzen mögen dazu beitragen, die Kämpfe und das Blutvergießen zu überwinden.
OKTOBER:
Für die Katholischen Universitäten: Sie mögen im Licht des Evangeliums die Vereinbarkeit von Glaube und Vernunft erfahrbar machen.
Für die Weltkirche: Ihre Christusverkündigung gereiche allen Menschen zum Segen.
NOVEMBER:
Für die suchtkranken Menschen: Das Angebot christlicher Gemeinschaft verhelfe ihnen zu radikaler Änderung ihres Lebens.
Für die Kirchen Lateinamerikas: Um das Gelingen ihrer missionarischen Initiative für den ganzen Kontinent.
DEZEMBER:
Für alle von uns, die selbst Leid erfahren: Um mehr Verständnis für Menschen, die einsam, krank oder betagt sind und deshalb unsere Hilfe suchen.
Für die Völker der Erde: Sie mögen Christus und seiner Botschaft des Friedens, der Brüderlichkeit und der Gerechtigkeit ihre Tore öffnen.
Quelle: www.fides.org